Blanvalet

The Woman In The Window

Auf The Woman In The Window habe ich mich schon lange gefreut. Schließlich wurde der Thriller ganz schön gehyped. Nun wollte ich natürlich wissen, ob der ganze Rummel berechtigt ist. Obwohl ich gruselige Bücher sehr gerne lese, haben mich die letzten aus diesem Genre eher enttäuscht. Dieser preisgekrönte Thriller von A.J. Finn verspricht viel Spannung und Gänsehautmomente. 

Darum gehts

Anna lebt allein in einem großen Haus im New Yorker Stadtteil Harlem. Nach einem großen Schicksalsschlag kann Anna das Haus nicht mehr verlassen. Sie leidet an Agoraphobie. Um die Langweile und ihre Isolation zu bekämpfen, chattet die Psychologin mit Gleichgesinnten im Internet und versucht ihre Hilfe anzubieten. Außerdem beobachtet Anna hin und wieder ihre Nachbarn. Die Beobachtungen sind unspektakulär, bis eines Tages die Familie Russell gegenüber einzieht und Anna einen Überfall mit Todesfolge beobachtet. Weil Anna viel zu viel trinkt, eine Vorliebe für Horrorfilme hat und in psychischer Behandlung ist, will ihr niemand glauben.

Spoilerfreie Rezension

Nach dem Lesen des Buchrückens dachte ich sofort an Girl On The Train oder Gone Girl. Da geht es euch vielleicht ähnlich. Der Schreibstil sprach mich das ganze Buch hinweg sehr an. Finn schreibt flüssig, lebendig und authentisch. Mit Anna war ich sofort identifiziert. Ihre Lebenssituation, ihre Gedanken und Ängste werden sehr klar und emotional geschildert. Lange Zeit weiß man als Leser nicht, was Anna widerfahren ist und das hält die Spannung aufrecht.

Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, was ich überragend finde. Dicke Bücher sind nämlich tatsächlich nichts für mich. Ich lese zwar für mein Leben gern, habe aber lieber Bücher mit bis zu 350 Seiten in der Hand. In The Girl In The Window gibt es genau 100 Kapitel, die allesamt eher kurt sind. So verliert man den Faden nicht und kann sich die einzelnen Abschnitte super einteilen.

Die Protagonisten bleiben bis zum Ende undurchschaubar, was einen Thriller irgendwie voraussetzt, aber vielen Autoren nicht gelingt, wie hier Finn. Erst ganz am Ende des Buches wird man mit der Wahrheit konfrontiert. Ich war fassungslos, wie sich das Blatt wendete. Ich habe damit nicht gerechnet und somit hat sich die Spannung gelohnt. Ich habe das Buch innerhalb von wenigen Tagen durchgelesen.

Zitate aus dem Buch

„Wer mag, kann all das in der fünften Ausgabe der Diagnostischen Kriterien nachlesen, die gemäß der englischen Vorgabe abgekürzt unter DSM-5 firmiert. Der Titel hat mich immer amüsiert; er hört sich an wie eine Filmreihe. Hat Ihnen Psychische Störungen 4 gefallen? Dann werden Sie die Fortsetzung lieben!“

„Wenn es eins gibt, was ich in all den Jahren gelernt habe, wenn ich all diese Jahre zu einer einzigen Erkenntnis zurechtschnitten könnte, dann zu dieser: Sie sind außerordentlich resilient. Sie halten Vernachlässigung aus, sie können Missbrauch überleben, und dabei sogar gedeihen, wenn Erwachsene einklappen würden wie Regenschirme.“

„Ich werde Dich vermissen. Als Einziger. Tagelang wird keiner was merken, und danach wird sich keiner für dich interessieren.“

„Regenfetzen wirbeln wie Funken durch die Leere, auf dem Treppenabsatz unter mir glitzert eine Galaxie von Scherben.“

„Und wenn ich nicht sterben will, muss ich wieder anfangen zu leben.“

Fazit

Ein spannender Thriller, der besonders mit seinem Ende überzeugt. Aber auch das Buch im Gesamten ist sehr gelungen. Die Handlung und die Charaktere sind gut durchdacht und die Idee ist hervorragend umgesetzt. Ich kann den Hype verstehen.

Rund ums Buch

The Woman In The Window – Was hat sie wirklich gesehen? • A.J. Finn • Blanvalet • Übersetzer: Christoph Göhler • 2018 • 544 Seiten • Paperback • ISBN: 978-3-7645-0641-4 • Preis: €15.00 • Buch kaufen


Ich danke Randomhouse und Blanvalet für die Bereitstellung des Buches.
Der preisgekrönte Bestseller konnte mich voll und ganz überzeugen. Und euch?

Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Tatsächlich habe ich es getan. Oder viel mehr: doch noch getan. Zum ersten Mal in meinem Leben, habe ich mich an ein Hörbuch herangewagt. Während andere viele Klassiker und Neuerscheinungen bevorzugt als Audiodateien genießen, traute ich dem Ganzen nicht. Ich muss ein Buch in den Händen halten, es riechen können und daran blättern. Ich mag es, mir kleine Notizen am Rand zu machen und Lesezeichen in Papierform zu nutzen. Bei Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands ließ ich mich direkt auf das Hörbuch ein. Ein kleines Jubiläum also. Aufmerksam geworden bin ich auf die romantische Geschichte die in Italien spielt über das Bloggerportal.

Darum gehts

Michele führt ein sehr einsames, fast trauriges Leben. Das wird beim Hören sehr deutlich. Er ist schüchtern und sehr zurückhaltend, genießt keinerlei Kontakte zu anderen Menschen und lebt zurückgezogen in seiner kleinen Wohnung im Bahnhofshäuschen. Er spricht sehr leise, was die Sprecherin gut übermittelt, und antwortet immer nur kurz und knapp. Nachdem ihn seine Mutter im frühen Kindesalter verließ, brach für den Jungen eine Welt zusammen. Und auch mit dreißig Jahren prägt ihn diese schlimme Erfahrung noch immer.

Spoilerfreie Rezension

Gelesen wird die Geschichte von Annina Braunmiller-Jest, die schon einigen bekannten Hörbüchern, wie zB Miss You von Kate Eberlen ihre Stimme lieh. Braunmiller-Jest hat eine sehr angenehme und charmante Art und Weise, die Geschichte zu erzählen bzw. vorzulesen. Das Buch hat Salvatore Basile geschrieben. Anfangs war ich noch etwas skeptisch, aber spätestens als Elena auftauchte, fand ich die Stimme von Braunmiller-Jest perfekt für dieses Buch. Da ich ein Hörbuch-Neuling bin, war ich gerade auf die Stimme des Erzählers und die Atmosphäre , die mit dieser einhergeht, gespannt.

Als Michele Elena kennen lernt, wird alles anders. Die junge Frau will eigentlich nur eine Puppe, welche sie im Zug liegen ließ, bei ihm abholen. Aber zwischen den beiden funkt es ziemlich schnell. Ich mochte die aufgeschlossene, freche und laute Art von Elena sofort. Sie verleiht der Geschichte Pepp und Michele´s tristes Leben wird mit einem Mal ordentlich durcheinander gewirbelt. Besonders Elena wird von Braunmiller-Jest sehr überzeugend gesprochen. Es machte richtig Spass beim Zuhören.

Der Verlauf der Geschichte ist rasant. Michele lernt schon in den ersten Kapiteln Elena kennen und da ihr Temperament nicht zu bremsen ist, überschlagen sich die Ereignisse nahezu. Michele findet eines Tages sein altes Tagebuch, welches er als Kind schrieb, im Zug. Seine Mutter nahm es damals mit sich. Elena ist überzeugt, dass Michele nun auch seine Mutter wiederfinden kann. Und es beginnt eine aufregende Reise durch Italien.

Zitat aus dem Buch

„Es ist verrückt, alle Rosen zu hassen, nur weil eine Rose dich gestochen hat, alle Träume aufzugeben, nur weil einer gescheitert ist.“

Fazit

Eine sehr emotionale und schöne Geschichte für alle, die romantische Bücher mögen. Denn Gefühle spielen in Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands eine tragende Rolle. Dem Autor gelingt es, schon auf den ersten Seiten Spannung zu erzeugen und die Geschichte, vor allem durch die aufgeweckte Art von Elena, nie langweilig werden zu lassen. Ich denke, das Buch hätte mich ebenso angesprochen wie das Hörbuch. Das Ende gefiel mir auch sehr, weswegen ich durchweg zufrieden war.

Rund ums Buch

Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands • Salvatore Basile • Randomhouse Audio und Blanvalet • 2017 • Originaltitel: Lo strano viaggio di un oggetto smarrito • Sprecherin: Annina Braunmiller-Jest • 429 Minuten auf 6 CDs • Preis: €13.95 • Hörbuch kaufen


Ich bedanke mich bei Randomhouse Audio und dem Blanvalet-Verlag für das Rezensionsexemplar.  
Eine rührend-romantische Geschichte, bei welcher der Zuhörer / Leser in die Vergangenheit reist. Kennt ihr das Buch?

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Vorwärts küssen, rückwärts lieben

Ich habe mich sehr gefreut, als mir das besondere Buch Vorwärts küssen, rückwärts lieben vorgeschlagen wurde. Besonders deshalb, weil es im Innenteil sehr hübschen Zeichnungen der Autorin bereit hält. Sybille Hein ist freie Illustratorin und schreibt normalerweise Kindergeschichten. Wie der Titel verrät, handelt es sich hierbei um eine Liebesgeschichte. Ich mag Liebesgeschichten. Allerdings muss die Story ausgeklügelt und kein Abklatsch anderer Bücher aus diesem Genre sein. Vorwärts küssen, rückwärts lieben, hat nicht zuletzt wegen seiner Charaktere einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.

Darum gehts

Es geht um Pia, eine junge Frau auf der Suche nach der großen Liebe. Und dann steht August vor ihr. Pia ist hin und weg, baut Luftschlösser und ist sicher, das ist der Richtige. Ihr bester Freund hingegen zweifelt. Immerhin wurde Pia´s Herz schon zu oft gebrochen.

Spoilerfreie Rezension

Mit dem Hauptcharakter Pia konnte ich mich schnell identifizieren. Die Protagonistin ist detailliert ausgearbeitet und in der Lage, sich schnell in die Herzen der Leser zu schleichen. Dass die Handlung des Buches in meiner Heimatstadt Berlin spielt, macht es für mich natürlich noch sympathischer. Geschichten, die an mir bekannten Orten spielen, gefallen mir wohl deshalb so gut, weil sie ein vertrautes Gefühl in mir auslösen. Die weiteren Charaktere des Buches – ihre Freunde – wirken ähnlich sympathisch wie Pia und machten es mir leicht, das Buch zu mögen. Zusammenhalt wird großgeschrieben. Das mochte ich sehr.

Fazit

Der Schreibstil der Autorin ist clever und charmant. Alles liest sich sehr flüssig. Ich mochte ihn sehr und habe das Buch, neben seiner tollen Handlung, auch deshalb nur sehr ungern aus den Händen gelegt. Die witzigen und toughen Dialoge der Protagonisten ließen mich so manches mal schmunzeln. Ich kann mir gut vorstellen künftig mehr von der Autorin zu lesen. Vorwärts küssen, rückwärts lieben ist definitiv mehr als eine nette Sommerlektüre!

Rund ums Buch

Vorwärts küssen, rückwärts lieben • Sybille Hein • Blanvalet • 2017 • 448 Seiten • Paperback • ISBN: 978-3-7645-0579-0 • Preis: €14.99 • Buch kaufen


Ich danke Blanvalet und Randomhouse für das Rezensionsexemplar.
Mögt ihr witzig-clevere Liebesgeschichten?

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Heute fängt der Himmel an

Heute fängt der Himmel an ist das neue Buch von Kristin Harmel, die bereits durch ihre vorherigen Liebesgeschichten Solange am Himmel Sterne stehen oder auch Über uns der Himmel Erfolg hatte. Ihre anderen Bücher kannte ich bislang aber nicht und muss zu meiner Schande auch gestehen, dass mir die Autorin bis zu diesem Buch nicht bekannt war. Über den Roman bin ich auf mehreren anderen Blogs gestolpert. Die Handlung, bzw. die vielen positiven Stimmen zum Buch, haben mich neugierig gemacht. Das Cover tat dann sein Übriges.

Darum gehts

Emily leidet nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter sehr. Eines Tages fällt ihr ein Gemälde in die Hand, welches unmissverständlich ihre Großmutter zeigt. Unter dem Bild steht eine Liebeserklärung. Gerührt von diesen Zeilen begibt sich Emily auf die Suche nach dem anonymen Absender.

Spoilerfreie Rezension

Kristin Harmel schreibt sehr gefühlvoll und intensiv. Durch die Leichtigkeit in ihrem Schreibstil, war es unschwer, das Buch in kurzer Zeit zu lesen und dabei nicht das Interesse zu verlieren. Geschrieben wird in verschiedenen Zeitformen – Gegenwart und Vergangenheit. Dadurch erfährt man als Leser viele detaillierte Informationen zu den Menschen aus vergangenen Zeiten und frühere Handlungen erscheinen logischer.

Besonders gefallen hat mir an dem Buch, dass es der Autorin gelingt, nicht nur mit ihrer Art zu schreiben, sondern vor allem mit dem Inhalt und den dazugehörigen Protagonisten zu überzeugen. Emily ist die Identifikationsfigur im Buch und schaffte es sofort, sich in mein Herz zu spielen. Mir ist es besonders wichtig, dass mich die Charaktere in einem Roman überzeugen und ich Sympathien zu ihnen entwickle. Die mitspielenden Protagonisten sind gut ausgearbeitet und authentisch. In dieser Geschichte kommt die große Liebe nicht zu kurz. Sie wird sehr romantisch erzählt und gleichzeitig bietet Heute fängt der Himmel an viele tragische Momente.

Als Leser wird man zurückversetzt in die Nachkriegszeit. Denn da spielte sich vieles ab, was für die Handlung interessant ist. Die Großmutter von Emily spielt hier die tragende Rolle. Genauer: ihre ganz persönliche Liebesgeschichte. Außerdem wird deutlich, wie es den Menschen im Krieg erging, was diese Zeit mit ihnen machte und was sie für sie bedeutete. Ein Thema, das nie an Wichtigkeit verlieren darf und hier sehr sensibel behandelt wird.

Zitate aus dem Buch

„Für Jason und unseren Sohn: Ihr beide lehrt mich Tag für Tag, dass Liebe größer, stärker und schöner sein kann, als ich mir je hätte vorstellen können. Solange am Himmel Sterne stehen, werde ich euch lieben.“

„Zuhause. Heimat. Das war das Wort, das Peter auf der Zunge lag, als er sie zum ersten Mal sah.“

„In jener Nacht träumte er von ihr, dem Mädchen in dem roten Kleid. Eigentlich war es seltsam – nicht nur, dass er sie in seinen Träumen sah, sondern auch die Vorstellung, dass sein Schlaf zum ersten Mal seit fast eineinhalb Jahren süß und friedlich anstatt rastlos und unruhig war.“

Fazit

Neben der ganzen Traurigkeit, bietet die Geschichte sehr viel Charme und Romantik, der aber nicht in Kitsch abdriftet.

Rund ums Buch

Heute fängt der Himmel an • Kristin Harmel • Blanvalet • 2017 • 416 Seiten • Taschenbuch • Originaltitel: When We Meet Again • Übersetzung: Veronika Dünninger • ISBN: 978-3-7341-0289-9 • Preis: €9.99 • Buch kaufen


Ich bedanke mich beim Blanvalet-Verlag und Randomhouse für das Rezensionsexemplar.
Wie gefiel euch „Heute fängt der Himmel an“? Und kennt ihr weitere Bücher der Autorin?

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Das Licht zwischen den Meeren

Das Licht zwischen den Meeren hat mich in der Buchhandlung vor allem wegen seines wunderschönen Covers angesprochen. Die Farbgebung, der Titel und auch der Klappentext taten ihr Übriges. Normalerweise bin ich nicht der große Freund von Geschichten aus der weit entfernten Vergangenheit, in diesem Fall sind es die Zwanziger Jahre, hier allerdings, habe ich mich glücklicherweise überzeugen lassen.  Und das vollkommen zu Recht. Die Geschichte spielt während des Krieges und bietet seinen Lesern neben Liebe, Drama und Abenteuer vor allem viel beklemmende und emotionale Momente.

Darum gehts

Australien. 1920. Als Tom Isabel zum ersten Mal sieht, ahnt er noch nicht, dass sie sein Schicksal verändern wird. Doch er weiß, dass er für diese Frau alles tun würde. Sechs Jahre später – die beiden sind nun glücklich verheiratet und leben auf der einsamen Insel Janus Rock – strandet an der Küste ein Ruderboot. An Bord: die Leiche eines Mannes – und ein zappelndes Baby. Sofort schließt Isabel das kleine Mädchen in ihr Herz, und gegen Toms anfängliche Bedenken nehmen sie das Kind als ihr eigenes an. Doch als sie aufs Festland zurückkehren, müssen sie erkennen, dass ihre Entscheidung das Leben eines anderen Menschen zerstört hat. (Klappentext)

Spoilerfreie Rezension

Schon die Beschreibung fasziniert, oder? Ich war jedenfalls gleich Feuer und Flamme. Die Frage nach der Schuld ist hier allgegenwärtig und ließ mich als Leser nie los. Was es bedeutet, das eigene Glück aus dem Scherbenhaufen eines anderen zu bauen, vor allem dann, wenn man dies nicht einmal bewusst tut, wird hier deutlich. 

Zitat aus dem Buch

„Er beobachtet, wie das Meer sich der Nacht ergibt, wohl wissend, dass es morgen wieder hell werden wird.“

Fazit

Der Autor schafft eine düstere Atmosphäre mit authentischen Protagonisten und eine Geschichte, die zu Herzen geht.

Rund ums Buch

Das Licht zwischen den Meeren • M.L. Stegmann • Blanvalet • 2012 • 448 Seiten • Taschenbuch • Originaltitel: The Light Between Oceans • Übersetzung: Karin Dufter • ISBN: 978-3-734-10453-4 • Preis: €9.99 • Buch kaufen


Kennt ihr „Das Licht zwischen den Meeren“?

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