Gelesen

Gelesen | März 2018

Und schon wieder ist ein Monat rum. Der März ist vorbei und der April beweist schon direkt zu Beginn, dass er macht, was er will. Unser Leserückblick darf also nicht fehlen. Auch der März war lesetechnisch wieder sehr vielfältig und literarisch bereichernd.  Gerne nehmen wir eure Buchtipps in den Kommentaren entgegen. 

Jenni´s Lesemonat

(1) Save me von Mona Kasten war das erste Buch, was ich im März gelesen habe. Der tolle Schreibstiel hat es zu etwas Besonderen gemacht und die Geschichte ist nicht so langweilig, wie man es von einigen Büchern aus dem Genre kennt. Meine ausführliche Rezension zu diesem tollen Buch findet ihr hier auf dem Blog.

(2) Nach dem tollen Buch von Mona Kasten folge mein Monatshighlight. Die Stille meiner Worte von Ava Reed. Ich durfte die Autorin auch auf der Buchmesse in Leipzig treffen und sie ist eine unglaublich liebe Person. Kein Wunder also, dass sie ein so wunderschönes Buch geschrieben hat, welches mich sprachlos gemacht hat. Ich war sehr gerührt und freue mich schon auf das nächste Buch von Ava Reed. Auch hierzu gibt es eine Rezension auf dem Blog.

(3) Das dritte und letzte Buch was Alice im Wunderland, welches mir Neri für die Rory Gilmore Reading Challenge ausgesucht hat. Ich bin sehr froh, endlich diese Geschichte gelesen zu haben, doch habe ich etwas mehr erwartet. Trotzdem ist diese Geschichte toll geschrieben, mit vielen Botschaften zwischen den Zeilen. Eine Rezension hierzu wird noch folgen.

Neri´s Lesemonat

(1) Mein erstes Buch in meinem Geburtsmonat war Marie von Steven Uhly. Das Cover und den Klappentext fand ich sehr ansprechend. Leider konnte mich das Buch gar nicht überzeugen. Die Charaktere wirkten flach und der Erzählstil des Autors gefiel mir gar nicht. Sehr schade, denn die tragische Familiengeschichte hätte sicher mehr Potential gehabt. Zur Rezension gelangt ihr hier.

(2) Weiter ging es mit einem wundervollen autobiografischen Roman von Andrea Kraft. In Hummeln fliegen auch bei Regen berichtet sie über die schweren Zeiten ihrer Depression und welche Schwierigkeiten ihr diese täglich bereitete. Kraft schreibt mit viel Charme und Witz ohne dabei die Ernsthaftigkeit aus den Augen zu verlieren. Ich kann das Buch gerade Betroffenen oder Angehörigen empfehlen. Hier lest ihr mehr.

(3) Buch Nummer drei war Die schöne Fanny vom Schweizer Autoren Pedro Lenz. Von dem Buch habe ich zuerst durch den Literaturclub im SWR erfahren. Es ist so witzig geschrieben, der Schreibstil reißt mit und ich war wirklich traurig, als ich das Buch beenden und die Geschichte „hergeben“ musste. Eine große Empfehlung. Eine Rezension gibts natürlich auch schon.


Welche Bücher gab es bei euch im März zu lesen?

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