Die allertraurigste Geschichte

Die allertraurigste Geschichte von Ford Madox Ford habe ich im Rahmen unserer Rory Gilmore Reading Challenge begonnen, konnte sie jedoch einfach nicht beenden.

Klappentext

Zwei Paare aus der besten englischen Gesellschaft treffen sich regelmäßig zu Kuraufenthalten. Aber die kultivierte Oberfläche entpuppt sich als Dekoration und Heuchelei. In einem raffiniert inszenierten Spiel geht es in Wahrheit um Sex, Betrug, Lügen und Angst.


Ehrlich, ich habe es versucht, doch ist dieses Buch meiner Meinung nach trocken und lieblos geschrieben. Eine Geschichte von zwei Paaren, die sich treffen, sich betrügen und ja, das war es eigentlich schon.

Der Erzähler dieser Geschichte ist John, einer der Ehemänner. Er versucht den Leser durch die Geschichte zu leiten, doch ist er dabei sprunghaft. Er wechselt nicht nur immer wieder zwischen den Charakteren, sondern auch seine eigene Meinung ändert sich immer wieder. Ich habe einfach keinen roten Faden in der Geschichte gesehen und die Textgestaltung ist auch eher anstrengend als ansprechend. Ein wenig mehr Absätze hätten hier vielleicht ganz gut getan.

Es tut mir leid, dass ich dieses Buch nicht beenden konnte und damit nur eine sehr oberflächliche Rückmeldung geben kann. Ich hoffe, dass ich bei meinem nächsten Buch aus der Challenge mehr Erfolg haben werde.


Informationen zum Buch

Die allertraurigste Geschichte • Ford Madox Ford • Originaltitel: The Saddest Story • Übersetzer: Fritz Lorch • Eder und Bach • 2015 • 224 Seiten • Hardcover • ISBN: 978-3-94538-606-4 • Preis: €10.00€ • Buch kaufen

Ich bin Jenni, fünfundzwanzig Jahre alt und komme aus dem hohen Norden. Wo andere ihre Punkte sammeln, sammle ich Bücher. Außerdem bin ich Mitbewohnerin von drei kleinen Kätzchen. Meine Liebe zu Büchern entstand erst vor einigen Jahren. Durch eine tolle Freundin, wurde mir eine neue Welt eröffnet, die ich nicht wieder verlassen möchte. Am Liebsten lese ich Jugend- und Fantasybücher. Neben meinem Studium darf ich außerdem in einem Buchladen arbeiten. Zwar bleibt am Ende nickt viel von meinem Lohn über, doch wer könnte sich da schon zusammen reißen?!

Kommentare

  1. bknicole am

    Wenn man sich durchquält bringt das irgendwann auch nichts mehr, dann sollte man ein Buch lieber abbrechen und damit nicht die Zeit vergeuden. Früher fand ich das auch immer ganz schlimm wenn ich was abgebrochen habe, heute bin ich da konsequenter.

    Danke auch an Neri für ihren lieben Kommentar.
    Wünsche dir viel Spaß beim Rewatch :).

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