Gelesen | Oktober 2017

Ja, wir sind spät dran. Man mag es uns verzeihen. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal erwähnen, dass wir inzwischen „nur“ noch zu zweit sind (Jenni und Neri). Das heißt, wir machen nun allein weiter. Allerdings unterstützt uns die liebe Renate weiterhin mit ihren Rezensionen. Unsere monatlichen Rückblicke haben wir nun neu aufgelegt und die alten heraus genommen. Wir hoffen, dass die aktuellen etwas detaillierter und nachvollziehbarer erscheinen.

Jenni´s Lesemonat

(1) Das erste Buch, was ich gelesen habe ist Wolkenschloss von Kerstin Gier. Ein schönes Buch für zwischendurch, welches mich jedoch nicht so überzeugen konnte wie andere Bücher dieser Autorin. Wenn ihr mehr über das wissen möchtet, dann schaut hier in unsere Rezension.

(2) Des Weiteren gelesen habe ich im Oktober Amrita – Am Ende beginnt der Anfang von Aditi Khorana. Ein Rezensionsexemplar aus dem Oetinger-Verlag, welches mich voll und ganz überzeugen konnte. Mal eine komplett andere Geschichte, über das Schicksal darüber, warum man es lieber nicht beeinflussen sollte. Warum es mein kleiner Monatsfavorit ist, könnt ihr auch hier auf dem Blog nachlesen.

(3) Und zuletzt: Emilia Galotti von G.E. Lessing. Dieses Buch musste ich für mein Studium lesen, was aber nicht so schlimm war, wie befürchtet. Es ist eine kurze und verständliche Lektüre, welche nicht umsonst zu den Schlüsselwerken der Aufklärung zählt.

Neri´s Lesemonat

(1) Schon wieder ist der zehnte Monat des Jahres rum. Kaum zu fassen. Begonnen habe ich diesen Lesemonat mit Die Frauen von Salem von Brunonia Barry. Dieses Buch ist für meine Verhältnisse sehr lang. Über 600 Seiten. Ich habe mir Zeit gelassen mit diesem Werk, da es rein inhaltlich eigentlich gar nicht meinem Genre entspricht. Hier geht´s zur Rezension.

(2) Es ging weiter mit Selbst das Heimweh war heimatlos von Moriz Scheyer. Von dem Buch habe ich mir weniger versprochen und mehr bekommen. Es handelt sich um ein Manuskript eines Zeitzeugen und Opfers des Nationalsozialismus.  Meine Rezension gibt es hier.

(3) Last but not least: New York zu verschenken von Anna Pfeffer. Selten lese ich Jugendromane, obwohl viele sehr, sehr gut sind. Von diesem Buch habe ich so viel gehört, dass ich es unbedingt lesen wollte. Wie ich es fand, lest ihr hier.


Welche Bücher haben euch den Oktober versüßt?

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Kommentare

  1. Jana am

    Shame on me, aber ich habe nicht ein einziges Buch von Kerstin Gier gelesen :O Ich muss sagen, ich sehe sie überall, aber hab tatsächlich keinen blassen Schimmer, wovon die Handeln. Ich lese überwiegend moderne Klassiker, meint ihr ich soll die Frau Gier mal auschecken?

    1. Neri am

      Sicherlich ist das nicht verkehrt. Ich selbst habe von Gier aber auch noch nichts gelesen =) Jenni dafür umso mehr! Ich möchte demnächst auch etwas mehr von der Autorin lesen.

  2. Stephie am

    Ein paar schöne Bücher habt ihr da im Oktober gelesen. An Emilia Galotti erinnere ich mich noch aus meiner Schulzeit; eines der wenigen Werke, die ich eigentlich ganz okay fand.

    Wolkenschloss möchte ich, wie gesagt, ebenfalls noch lesen. Ich wollte ja bis zur Lesung warten, aber Kerstin Gier hat alle restlichen Termine ihrer Tour ja nun leider abgesagt.

    Amrita steht ebenfalls schon im Regal und wartet darauf von mir gelesen zu werden. 🙂

    Ich finde übrigens, dass ihr alte Beiträge ruhig online lassen könnt, auch wenn ihr sie vom Stil her nun verändert.Daran sieht man schließlich die Entwicklung, die jeder Blog irgendwann durchlebt. Meine Rezensionen von vor 10 Jahren finde ich heute nicht mehr besonders gelungen, aber jeder fängt mal klein an.

    Btw, warum beantwortet eigentlich immer „nur“ Neri Kommentare? Selbst unter den Beiträgen/Rezensionen, die von Jenni sind?

    1. Neri am

      Die Beiträge wurden vor allem deshalb gelöscht, weil wir damals noch zu dritt waren. Ich beantworte die Kommentare, weil ich grundsätzlich am Design und den Unterseiten arbeite. Jenny hat aber auch die Möglichkeit. Ich gebe es direkt weiter =) Danke für dein Feedback.

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