Terrandor – Zwischen Licht und Dunkelheit

Zu aller erst möchte ich mich bei Susanne Ertl bedanken, die mir dieses Buch und damit auch eine wunderschöne neue Welt zur Verfügung gestellt hat. Das Buch handelt von Marie, sie hat ihren Bruder und ihren Vater verloren, doch ob sie wirklich tot sind, weiß sie nicht. Sie lebt mit ihrer Großmutter zusammen, die an Alzheimer leidet und kümmert sich um sie. Unterstützt wird sie dabei von ihrem übereifrigen Nachbarn.

Das verrät der Klappentext

Terrandor wirft seine Schatten voraus. Seit Monaten sucht Marie nach dem Grund für das mysteriöse Verschwinden ihres Bruders und Vaters. Sie gelangt in eine völlig fremde Welt – und gerät zwischen die Fronten eines drohenden Krieges. Eines Krieges zwischen Licht und Dunkelheit.

Der Farbverlauf des Covers von hell zu dunkel spiegelt den Titel des Buches sehr gut wieder. Der Meermensch auf dem Cover hätte mich auch im Laden dazu gebracht, das Buch in die Hand zu nehmen. Noch nie habe ich etwas gelesen, wo diese Wesen mitspielen.

Marie erkannte mächtige Schwanzflossen. Meermänner? Das kann doch nicht sein.

Das Buch handelt von Marie, sie hat ihren Bruder und ihren Vater verloren, doch ob sie wirklich tot sind, weiß sie nicht. Sie lebt mit ihrer Großmutter zusammen, die an Alzheimer leidet und kümmert sich um sie. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Übereifrigen Nachbarn.

Schon von der ersten Seite an, ist man in einer festen Story verwickelt. Ohne große Umschweife kommt es zu spannenden Handlungen. Ich fand es sogar fast ein bisschen zu schnell und hatte am Anfang ein bisschen Probleme, den Geschehnissen zu folgen. Die Kapitel wechseln immer zwischen zwei Szenerien, was jedoch gar nicht schwierig zu verfolgen ist. Die Wechsel sind sehr angenehm und bauen noch mehr Spannung auf.

Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Mit dem einen oder anderen konnte ich zwar nicht richtig warm werden, doch hat es mich nicht wirklich gestört. Viele der anderen Personen waren jedoch sehr liebenswert und beeindruckend. Am besten haben mir die Meermenschen gefallen, zu denen ich ja, wie oben schon erwähnt, noch nie zuvor etwas gelesen habe. Dadurch konnte man seine Fantasie freien Lauf lassen und eine tolle neue Welt kennen lernen.

Er war so nett zu mir und in dem Moment einfach das Beste, was mir passieren konnte. Und dann haben wir uns verliebt.

Nun zu meiner kleinen Kritik. Das Thema Liebe geht mir hier leider an vielen Stellen zu schnell. Für mich ist dieses starke Gefühl einfach ein längerer Prozess, der nicht innerhalb weniger Seiten entstehen kann – jedenfalls nicht so stark. Alles in allem ist Terrandor ein klasse Buch und noch dazu ein Debütroman. Susanne Ertl hat mich mit diesem Buch gefesselt, geschockt und verzaubert. Ich werde auf jeden Fall alle noch kommenden Bücher von ihr lesen!


Terrandor – Zwischen Licht und Dunkelheit | Susanne Ertl
CreateSpace Independent Publishing Platform | 2016 | 304 Seiten | Taschenbuch
ISBN: 978-1-530-39610-8 | Preis: €8.99
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Wertung: ★ ★ ★ ★ ☆


Das Buch wurde mir freundlicherweise von Susanne Ertl zur Verfügung gestellt.
Und nun seid ihr an der Reihe : wäre das Buch etwas für euch?
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3 thoughts on “Terrandor – Zwischen Licht und Dunkelheit

  1. Also das Thema finde ich auf jeden Fall interessant, weil es mal was anders ist zu Vampiren oder Werwölfen und ich finde es gut, dass das so langsam auch zum Thema in Büchern wird. Dann gibt es da endlich auch wieder etwas mehr Vielfalt ;). Hast mich somit auf jeden Fall neugierig gemacht.

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